r/u ready? - Ready-to-Drinks: Spannenstarke Produkte für Convenience Stores

Alle Welt spricht von Convenience. Doch convenient sind längst nicht nur Fertigsalate, Dosengerichte oder Wraps.

Auch im Spirituosen- und Kühl-Regal sollten Sie Ihren Kunden Produkte präsentieren, die Zeitersparnis bieten und dem Wunsch nach Bequemlichkeit und Genuss entsprechen. Mit einem „Ready-to-drink“ (RTD)-Sortiment – also fertig gemixten Getränken mit Spirituosen – ist genau das möglich. Einen Klassiker kennen Sie ganz sicher: Whiskey-Cola.

RTDs sind auf strammem Wachstumskurs. Während der Pro-Kopf-Verbrauch von Spirituosen kontinuierlich zurückgeht (1991: 7,5 Liter, 2017: 5,4 Liter; Quelle: Ifo/BMF), gaben die Konsumenten für RTDs 2017 stolze 34% mehr Geld aus als noch 2014 (Quelle: IRI/Nielsen).

Dass sich ein einzelnes Segment so positiv entwickelt, ist kein Zufall: Die Drinks ermöglichen es im Handumdrehen, sich zu Hause, nach der Arbeit, eine kleine Auszeit zu gönnen oder sich mit Freunden auf das Wochenende einzustimmen. Die fertig gemixten Cocktails, mit in der Regel ca. 10% Alkoholvolumen, überzeugen mit zuverlässig gleichbleibend, hoher Qualität – ganz ohne Barkeeper. Die Hersteller zeigen sich dabei zunehmend innovationsfreudig, längst beschränkt sich die Auswahl nicht mehr nur auf Whiskey-Cola.

Bei den im MCS-Netzwerk kooperierenden Lebensmittelgroßhändlern sind bereits bis zu 15 Produkte gelistet, darunter so trendige Mixe wie Wodka-Maracuja oder Whiskey-Ingwer. „Die Warengruppe ist inzwischen eine der erfolgreichsten im Tankstellenshop“, kommentiert Fabian Brüderle, Category Manager bei der MCS, die Entwicklung. „Der RTD-Umsatz ist mittlerweile dreimal so hoch wie bei Chips. Zudem setzen die Produkte beim Thema Spanne echte Maßstäbe. Ebenso beim Umschlag, denn Verbraucher schätzen es, solche Produkte noch spät am Abend, in immer gekühlter Auslage unkompliziert kaufen zu können“, so Brüderle.

Um möglichst viele Kunden anzusprechen rät die MCS, sich im Sortiment breit aufzustellen. Die vier Basis-Spirituosen-Segmente Whiskey/Rum/Wodka/Gin sollten mit entsprechenden RTDs abgedeckt sein. Gut zu wissen auch, dass sich die Geschlechter unterschiedlich orientieren: Während Männer gerne zu den Klassikern auf Rum- oder Whiskey-Basis greifen, bevorzugen Frauen beispielsweise trendige Gin-Varianten. Überhaupt ist Gin ein absolutes Trendprodukt, 2017 lag der Gin-Umsatz um 38% über dem des Jahres 2016 (Quelle: IRI). Ein Gin Tonic ist also Pflicht. Die fünf RTDs, deren Marktrelevanz am größten ist, veröffentlichen wir in Kürze hier im MCS-Blog. Inklusive je einem zugehörigen POS-Tipp, den Sie bezüglich Präsentation und Vermarktung beachten sollten.

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