Grün, gekühlt, gefragt: Wie Matcha Latte den Convenience Store erreicht
Matcha Latte ist vom Coffeeshop-Trend zum ernstzunehmenden Impulsartikel geworden. Was lange vor allem in urbanen Cafés, auf Social Media und in der Gen-Z-Bubble sichtbar war, kommt nun Schritt für Schritt in den Convenience-Markt. Für Tankstellen, Kioske, Smart Stores und Shops an Bahnhöfen oder Hochschulstandorten eröffnet sich damit eine attraktive Chance: ein modernes Getränkethema mit hoher Sichtbarkeit, guter Marge und starkem Lifestyle-Faktor.
Matcha ist mehr als grüner Tee
Der Reiz von Matcha liegt in der Kombination aus Funktion und Genuss. Matcha steht für einen natürlichen Koffeinkick, für bewussteren Konsum und für ein Getränk, das optisch auffällt. Gerade die grüne Farbe macht Matcha Latte zum Social-Media-tauglichen Produkt. Internationale Marktanalysen sehen den Matcha-Markt weiter auf Wachstumskurs; Mordor Intelligence beziffert den Markt 2026 auf 3,91 Milliarden US-Dollar und erwartet bis 2031 ein Wachstum auf 5,35 Milliarden US-Dollar. Als Treiber werden unter anderem Gesundheitsbewusstsein, Social-Media-Sichtbarkeit und funktionale Getränketrends genannt.
Für Convenience-Shops ist dabei entscheidend: Matcha muss nicht kompliziert sein. Der Trend lässt sich sowohl als frisch zubereitete Spezialität im Bistro- oder Kaffeebereich als auch als Ready-to-Drink-Artikel in der Kühlung umsetzen.
Cup & Cino: Matcha für’s Bistrogeschäft
Mit Cup & Cino lässt sich Matcha Latte direkt in das bestehende Heiß- und Kaltgetränkegeschäft integrieren. Das Unternehmen bietet unter anderem Matcha-Pulver, ein Matcha-Konzentrat, eine Pumpe sowie passende Werbemittel wie Tischaufsteller, Einleger und Plakate an.
Besonders interessant für Shopbetreiber ist das Cup & Cino Matcha-Konzentrat. Es verbindet laut Anbieter Bio-Matcha mit cremigem Milchschaum und kann sowohl als heißer Matcha Latte als auch als Iced Matcha Latte eingesetzt werden. Cup & Cino beschreibt die Anwendung ausdrücklich auch mit veganer Alternative - ein wichtiger Punkt für jüngere und ernährungsbewusste Zielgruppen.
Damit eignet sich Cup & Cino vor allem für Standorte mit aktiver Kaffeestation, Bistrogeschäft oder hoher Frequenz am Morgen und Nachmittag. Der Vorteil: Matcha ergänzt das klassische Kaffeeangebot, ohne es zu ersetzen. Der Kunde, der keinen weiteren Cappuccino möchte, bekommt eine moderne Alternative mit Coffeeshop-Anmutung.
Sie haben Interesse an der Lösung von Cup & Cino und möchten Matcha Latte im Bistro anbieten? Nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf.
Emmi Caffè Latte - Ready-to-Drink mit Markenvertrauen
Emmi bringt den Matcha-Trend in die bekannte Caffè-Latte-Welt. Der Emmi Matcha Latte kombiniert Schweizer Milch mit frisch zubereitetem Matcha aus gemahlenen Grünteeblättern. Laut Emmi ist der Drink laktosefrei und kommt ohne künstliche Aromen oder Süßstoffe aus.
Für den Convenience Store ist das ein starkes Argument: Emmi Caffè Latte ist im Kühlregal bereits gelernt. Der Matcha Latte erweitert diese bekannte Logik um ein jüngeres, trendigeres Geschmacksprofil. Das Produkt spricht Kunden an, die unterwegs einen schnellen, gekühlten Genussmoment suchen, aber nicht zwingend zu klassischem Eiskaffee greifen wollen.
Gerade in Tankstellenshops kann Emmi Matcha Latte als Brücke funktionieren: vertraute Marke, neues Trendprodukt, einfache Platzierung in der Kühlung. Damit eignet sich der Artikel für Probierkäufe, Zweitplatzierungen und Aktionen im Umfeld von Kaffee, Milchmixgetränken innerhalb des Just Fresh Sortimentes.
Coffee Fellows: Coffeeshop-Feeling aus der Dose
Coffee Fellows geht den Trend konsequent im Ready-to-Drink-Format an. Die neue Range kommt in der 250-ml-Dose und ist seit Frühjahr erhältlich. Die Matcha-Latte-Range umfasst die Sorten Vanille, Erdbeer und Mango. Alle Matcha-Drinks enthalten echtes Matcha-Grüntee-Pulver und natürliche Aromen.
Das ist besonders spannend für Convenience-Standorte mit junger Zielgruppe: Bahnhof, Hochschule, Innenstadt, Pendlerlage, Autohof oder E-Ladepark. Coffee Fellows bringt eine bekannte Coffeeshop-Marke in ein Format, das perfekt zum Sofortverzehr passt. Die Dose ist schnell gekauft, gut sichtbar, mobil und braucht keine Zubereitung.
Auch der digitale Rückenwind ist relevant. Der Launch wurde mit einer Social-Media-Kampagne begleitet. Für Shopbetreiber bedeutet das: Die Marke arbeitet an Nachfrage und Bekanntheit - der Handel muss das Produkt dann sichtbar und griffbereit platzieren.
So kommt Matcha in den Convenience Store
Für MCS-Kunden ist der Einstieg besonders einfach, weil alle drei Lösungen über die MCS erhältlich sind. Damit lässt sich Matcha Latte je nach Standortprofil unterschiedlich spielen:
Im Bistro- und Kaffeeumfeld bietet Cup & Cino die Möglichkeit, Matcha als frische Spezialität zu verkaufen – heiß, kalt oder vegan. In der Kühlung sorgen Emmi Caffè Latte Matcha und Coffee Fellows Matcha Latte für schnelle Impulskäufe. Besonders stark wird das Thema, wenn beide Welten kombiniert werden: frisch zubereiteter Matcha Latte an der Kaffeestation und Ready-to-Drink-Matcha im Kühlregal.
Entscheidend ist die Inszenierung. Matcha muss im Shop auffallen. Die grüne Farbe, der Lifestyle-Charakter und die Nähe zu Social Media sollten am PoS sichtbar werden. Zweitplatzierungen an der Kaffeestation, im Kühlregal oder im Just fresh-Bereich können den Einstieg erleichtern. Zusätzlich bieten sich digitale Werbeflächen, Social-Media-Posts und Aktionshinweise an, um den Trend erklärbar zu machen.
Ideal ist beispielsweise eine Kombination mit mit den Ice Cups der Icemänner: So lassen sich convenience-relevante Aktionspakete schnüren und zusätzliche Umsätze mit den Varianten von Emmi oder Coffee Fellows erzielen.
Ein grüner Impuls für mehr Frequenz
Matcha Latte ist kein kurzfristiger Gag, sondern ein Getränketrend mit Convenience-Potenzial. Er verbindet Genuss, Funktion, Lifestyle und Sichtbarkeit. Für Shopbetreiber liegt die Chance darin, den Trend frühzeitig in ein klares Sortiment zu übersetzen: Cup & Cino für die Zubereitung am Standort, Emmi Caffè Latte Matcha als gekühlter Markenartikel und Coffee Fellows Matcha Latte als moderne Dose für unterwegs.
So wird aus einem Social-Media-Trend ein konkreter Umsatzimpuls im Convenience Store. MCS-Kunden können dabei direkt profitieren - mit verfügbaren Produkten, bekannten Marken und einem Trendthema, das gerade bei jungen, mobilen Zielgruppen Aufmerksamkeit erzeugt.
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