Smart Food: Wenn Convenience auf bewussten Genuss trifft
Convenience verändert sich. Neben dem schnellen Kaffee, dem klassischen Schokoriegel oder der Cola wächst eine neue Warengruppe in die Shops hinein: Smart Food. Gemeint sind Produkte, die unkompliziert verfügbar sind, aber mehr leisten als nur den schnellen Hunger zu stillen. Protein, Vitamine, Mineralstoffe, weniger Zucker, funktionelle Inhaltsstoffe und starke Markenwelten machen aus dem Snack zwischendurch ein modernes Ernährungskonzept.
Für Tankstellen, Bahnhofsshops, Smart Stores und andere moderne Verkaufsstellen eröffnet sich damit eine attraktive Sortimentschance. Denn Smart Food trifft genau die Bedürfnisse einer jungen, mobilen und zunehmend bewussten Zielgruppe. Gen Z und Millennials kaufen spontan, snackorientiert und trendaffin. Pendler und Reisende suchen schnelle, unkomplizierte Lösungen. Gesundheitsbewusste Kunden achten stärker auf Zusatznutzen. Und situative Käufer wollen vor allem eines: jetzt sofort das passende Produkt.
„Smart Food ist kein Ersatz für klassische Convenience, sondern die logische Ergänzung“, sagt Fabian Brüderle, Category Manager bei der MCS. „Wir sehen, dass sich Kundenerwartungen verändern. Viele Shopper greifen nicht mehr automatisch zum Standardriegel, sondern suchen Produkte, die Genuss, Funktion und Lifestyle verbinden.“
Dass der Trend bereits im Markt angekommen ist, zeigen die Zahlen deutlich: Jeder zehnte gekaufte Riegel an der Tankstelle ist heute bereits ein Sport- oder Energieriegel. Auch funktionale Getränke entwickeln sich dynamisch. Vitamin Well verzeichnet laut Nielsen im Tankstellenkanal ein Umsatzwachstum von 243 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vita Coco wird als klarer Marktführer im Kokoswasser-Segment beschrieben und konnte im LEH zuletzt um 80 Prozent im Umsatz wachsen.
Im Mittelpunkt stehen Marken wie ESN, More Nutrition, Ahead, Vitamin Well oder Vita Coco. Viele dieser Produkte sind stark über Social Media, Influencer und digitale Markenkommunikation gewachsen. Sie sind für junge Zielgruppen keine erklärungsbedürftigen Neuheiten mehr, sondern bereits bekannte Marken aus dem Alltag. Genau das macht sie für Convenience-Standorte so interessant.
„Die Stärke dieser Sortimente liegt darin, dass sie Nachfrage mitbringen“, erklärt Brüderle. „Wenn ein Kunde More Zerup, ESN-Riegel, Ahead-Produkte oder Vitamin Well aus Social Media kennt, muss der Shop die Marke nicht neu aufbauen. Entscheidend ist, dass sie im Shop sichtbar und verlässlich verfügbar ist.“
Für Shopbetreiber bedeutet das: Smart Food muss nicht zwingend als komplett neue Welt gestartet werden. Wichtig ist zunächst, die relevanten Produkte ins Sortiment zu integrieren. Je nach Fläche kann das über eine eigene Platzierung im Regal, einen Gondelkopf, die Kassenzone oder die Einbindung in bestehende Warengruppen erfolgen. Wobbler, Header und digitale Screens erhöhen die Sichtbarkeit zusätzlich.
„Gerade am Anfang zählt Präsenz“, so Brüderle. „Die Artikel müssen dort auftauchen, wo Impulskäufe entstehen. Wer ausreichend Regalplatz hat, kann Smart Food als eigenständige Bühne inszenieren. Wer kleiner startet, kann die Produkte zunächst gezielt in den passenden Kategorien platzieren.“
Auch die Kommunikation spielt eine zentrale Rolle. Smart Food lebt von klaren Botschaften, moderner Optik und auffälligen Claims. Die Zielgruppe versteht viele Produktvorteile bereits. Daher lautet die wichtigste Botschaft am POS: Diese Marken gibt es jetzt auch hier im Shop.
Pauline Moser, Content Marketing Managerin bei der MCS, bringt es so auf den Punkt: „Smart Food braucht eine Kommunikation, die schnell verstanden wird. Es geht nicht darum, lange zu erklären, sondern die Produkte sichtbar, modern und zielgruppengerecht in Szene zu setzen. Genau dafür stellen wir im MCS CONNECTOR digitale Smart Food Werbemittel für Digital Signage und Social Media bereit. Shopbetreiber können so mit wenigen Klicks den Kundenfokus auf die neuen Sortimente lenken.“
Für die MCS ist Smart Food deshalb mehr als eine Sortimentsidee. Das Konzept soll neue Zielgruppen in die Shops bringen, den Bonusumsatz steigern, Zusatzumsätze abseits von Schokoriegel und Cola ermöglichen und das Image moderner Convenience-Standorte stärken.
„Smart Food macht Shops jünger, relevanter und näher an den Lebenswelten der Kunden“, sagt Moser. „Über Digital Signage im Shop und Social Media außerhalb des Shops lässt sich dieser Effekt zusätzlich verstärken. Die passenden Vorlagen stehen im CONNECTOR bereit und helfen den Betreibern, die Aufmerksamkeit genau dorthin zu lenken, wo neue Kaufimpulse entstehen: auf die Smart Food Sortimente.“
Kommunikation & Werbemittel
Smart Food lebt von moderner Optik, klaren Claims und schneller Wiedererkennung. Über den MCS CONNECTOR stehen passende digitale Werbemittel für Social Media und Digital Signage bereit, mit denen Shopbetreiber die neuen Sortimente gezielt bewerben können.
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