KoRo verbindet digitales Trendgespür mit neuen Chancen für den Convenience-Markt

KoRo ist längst mehr als der Onlinehändler für Nüsse, Trockenfrüchte und Großpackungen, als den viele Verbraucher die Marke ursprünglich kennengelernt haben. Das Unternehmen versteht sich heute als europäische Better-for-you-Marke für hochwertige, trendstarke Snacks und Lebensmittel. Im Mittelpunkt stehen eine bewusste Ernährung, transparente Zutaten und Herkunft sowie die Verbindung von Qualität und Geschmack.

Dabei hat sich KoRo vom reinen D2C-Anbieter zur Omnichannel-Foodbrand entwickelt. D2C steht für „Direct-to-Consumer“ und beschreibt den direkten Verkauf einer Marke an Endkunden, etwa über den eigenen Onlineshop. Genau dieser direkte Kundenzugang ist für KoRo ein wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells. Mehr als 2,5 Millionen Online-Kunden liefern über Suchanfragen, Käufe, Feedback und Umfragen wertvolle Daten darüber, welche Produkte und Trends auf Interesse stoßen. Erfolgreiche Neuheiten können zunächst online getestet und anschließend gezielt in den stationären Handel übertragen werden.

Omnichannel bedeutet dabei, verschiedene Vertriebskanäle nicht getrennt zu betrachten, sondern miteinander zu verzahnen. Bei KoRo greifen eigener Onlineshop, Social Media und stationärer Handel ineinander. Die digitale Bekanntheit unterstützt den Abverkauf im Regal, während die Präsenz im stationären Handel wiederum neue Kunden an die Marke und deren digitale Kanäle heranführt. Mittlerweile ist KoRo nach eigenen Angaben an mehr als 15.000 Verkaufsstellen präsent.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die starke Social-Media-Präsenz. Mehr als 1,3 Millionen Follower bilden für KoRo nicht nur eine Kommunikationsplattform, sondern auch ein Frühwarnsystem für neue Ernährungs- und Snacktrends. Der kontinuierliche Austausch mit der Community funktioniert nach Aussage des Unternehmens „wie eine Art Echtzeit-Marktforschung“. Gerade die Generationen Y und Z prägen die Marke stark und liefern wichtige Impulse für Innovationen.

Für den Convenience-Handel ist diese digitale Reichweite besonders interessant. Produkte kommen nicht völlig unbekannt ins Regal: Viele Konsumenten kennen Marken und Artikel bereits aus ihren Social-Media-Feeds und suchen im stationären Handel gezielt danach. KoRo sieht die digitale Markenbekanntheit deshalb als wichtigen Hebel für den Abverkauf. Hinzu kommen ein prägnantes Produktdesign, kurze Zutatenlisten und ein klares Qualitätsversprechen.

Fabian Brüderle, Category Manager bei MCS, bestätigt die Entwicklung aus Sicht des Convenience-Großhandels:

„Wir spüren eine deutliche Nachfrage im Convenience-Shop nach jungen Marken wie KoRo. Shopbetreiber tun gut daran, diese gezielt zu platzieren, um neue Kunden anzusprechen.“

 

Trends erkennen und schnell ins Regal bringen

 

KoRo nutzt seine digitale Nähe zum Kunden zugleich für einen vergleichsweise schnellen Produktentwicklungsprozess. Trends werden früh beobachtet, online getestet und bei entsprechender Resonanz weiterentwickelt. Als Beispiele nennt das Unternehmen Zutaten und Kategorien wie Matcha, Ube, gefriergetrocknete Früchte, Nussmuse, Pistazien-Snacks oder Proteinriegel. Entscheidend sei dabei, Trendgespür mit kurzen Entwicklungswegen zu verbinden und Produkte schnell marktreif zu machen. Trotz der hohen Innovationsgeschwindigkeit bleibe der Fokus auf Geschmack, Qualität und möglichst kurzen Zutatenlisten bestehen.

 

Gefriergetrocknete Mango und Erdbeeren von KoRo
Gefriergetrocknete Mango und Erdbeeren von KoRo

Gerade diese Kombination kann im Convenience-Markt zum Vorteil werden. Dort ändern sich Konsumtrends schnell und Regalfläche ist knapp. Produkte müssen deshalb nicht nur innovativ sein, sondern auch einen klaren Konsumanlass bedienen und sich unkompliziert erklären.

Brüderle sieht darin eine konkrete Sortimentschance:

„Der Convenience-Shop lebt von Aktualität und Impulsen. Marken, die Trends früh aufnehmen und gleichzeitig schon eine starke digitale Bekanntheit mitbringen, können dem Betreiber helfen, das Sortiment sichtbar moderner und relevanter aufzustellen.“

 

Zielgruppe ist weniger eine Altersfrage als eine Haltung

 

KoRo als Teil des MCS-Smart-Food-Sortiments
KoRo als Teil des MCS-Smart-Food-Sortiments

KoRo definiert seine Kernzielgruppe entsprechend nicht primär über demografische Merkmale. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die sich bewusst ernähren möchten, ohne Abstriche bei Geschmack und Qualität zu machen. Online erreicht die Marke tendenziell stärker jüngere und digitalaffine Konsumenten, während über den stationären Handel zunehmend auch ältere Kundengruppen angesprochen werden. Ziel sei es, KoRo langfristig als Marke für eine breite Gesellschaft zu etablieren.

Themen wie Protein, pflanzliche Ernährung, weniger Zucker und funktionale Inhaltsstoffe spielen dabei eine zentrale Rolle. Rund 90 Prozent des KoRo-Sortiments sind nach Unternehmensangaben vegan, 54 Prozent stammen aus biologischem Anbau. Protein-, Fiber- und Plant-Based-Konzepte spiegeln die veränderten Ernährungsbedürfnisse entsprechend im Sortiment wider.

 

Proteinriegel, Oat Bars und gefriergetrocknete Früchte

 

Besonders gute Chancen im Convenience-Kanal sieht KoRo bei Produkten, die sich ohne Erklärung in typische Unterwegs-Situationen integrieren lassen.

„Konsumenten wollen unterwegs nicht mehr zwischen schnellem Snack und bewusster Ernährung wählen müssen“,

beschreibt Niklas Ott, Teamlead Key Account Management OOH bei KoRo, die Entwicklung. Gefragt seien Produkte, die Genuss und funktionellen Mehrwert miteinander verbinden.

Für Tankstellen, Kioske und Smart Stores nennt KoRo vor allem Protein- und Oat-Riegel sowie gefriergetrocknete Früchte. Deluxe Protein Bars verbinden beispielsweise Protein mit dem Charakter eines klassischen Schokoriegels, Oat Bars eignen sich als sättigender Snack für unterwegs und gefriergetrocknete Früchte als impulsstarker Trendartikel. Die Konsumanlässe reichen damit vom Frühstück auf dem Weg zur Arbeit über den Snack nach dem Sport bis zur Verpflegung auf längeren Autofahrten.

Niklas Ott, Teamlead Key Account Management OOH bei KoRo
Niklas Ott, Teamlead Key Account Management OOH bei KoRo

Für Shopbetreiber kommt ein weiterer Faktor hinzu: Sichtbarkeit. Gerade im Convenience-Geschäft entscheiden oft wenige Sekunden über den Kauf. KoRo sieht deshalb in Zweitplatzierungen, Displays und der Kassenzone wichtige Instrumente, um die bereits vorhandene Markenbekanntheit in spontane Käufe zu übersetzen.

Der Blick auf die kommenden Jahre zeigt zugleich, wohin sich das Sortiment weiterentwickeln könnte. KoRo nennt unter anderem „High Protein 2.0“, Ballaststoffe und Darmgesundheit, Mobile Breakfast sowie Clean-Label-Snacks als relevante Entwicklungen. Der klassische Proteinriegel wird damit zunehmend Teil einer breiteren Kategorie moderner, funktionaler Snacks.

Für den Convenience-Handel liegt genau darin die Chance: Marken wie KoRo bringen nicht nur neue Produkte ins Regal, sondern verbinden digitale Reichweite, Trendkompetenz und bereits vorhandene Nachfrage mit klassischen Stärken des Convenience-Geschäfts – schneller Verfügbarkeit, Impulskauf und unmittelbarem Konsum.

 

SMART FOOD im Tankstellenshop: KoRo und weitere moderne Snackmarken gemeinsam sichtbar platzieren.
SMART FOOD im Tankstellenshop: KoRo und weitere moderne Snackmarken gemeinsam sichtbar platzieren.

Was spricht für KoRo im Convenience Shop oder Nahversorger?

 

  • Starke Social-Media-Reichweite und hohe Bekanntheit bei jungen Zielgruppen
  • Trendstarkes Sortiment rund um Protein, Plant-Based und Clean Label
  • Ideal für unterwegs durch praktische Snackformate
  • Schnelle Reaktion auf neue Food-Trends
  • Breite Zielgruppenansprache über unterschiedliche Altersgruppen hinweg

SIE MÖCHTEN KEINEN BLOGBEITRAG mehr VERPASSEN?

Jetzt einfach beim MCS-Newsletter anmelden!